Anamnese – Was sind die Symptome?


Budgetierung und Kostendämpfung im Gesundheitswesen zwingen das Unternehmen Arztpraxis zur nachhaltigen Einhaltung betriebswirtschaftlicher Grundsätze.

Finanzielle Probleme werden nicht selten durch risikobehaftete Anlageentscheidungen im privaten Bereich ausgelöst, die bei einer privaten Finanz- und Vermögensplanung im Vorfeld der Investition vermeidbar gewesen wären.

Betriebswirtschaftliche Kenntnisse werden in der Primärausbildung der Ärzteschaft praktisch nicht oder allenfalls sehr rudimentär vermittelt.

Zudem definieren sich Ärztinnen und Ärzte nur selten als Unternehmer - gleichwohl die gesamtökonomischen, finanziellen und rechtlichen Rahmenbedingungen zunehmend fundierte betriebswirtschaftliche und managementbasierte Entscheidungen verlangen.

Die Ambivalenz Arzt versus Unternehmer stellt sich hierbei als eigentliche mentale Herausforderung dar:

Mit ihrem Arzt und den Praxismitarbeiten sind über 90 % der Patienten äußerst zufrieden und attestieren ihrem Arzt sehr gute bzw. gute medizinische Leistungen. Sowohl die medizinische Fachkompetenz als auch die Freundlichkeit des Praxispersonals werden hoch geschätzt. Dieses höchst positive Patientenurteil bestätigt jeden Arzt hinsichtlich seiner ärztlichen Kernkompetenz (ärztliche Sicht).

Für die einzelne Arztpraxis ergibt sich hieraus jedoch eine betriebswirtschaftlicheKehrseite, die für den eigenen Praxiserfolg entscheidend ist (unternehmerische Sicht):


Was veranlaßt den potentiellen Patienten dazu, gerade seine Praxis aufzusuchen,
wenn die ärztliche Kernkompetenz für nahezu alle Ärzte gleich positiv beurteilt wird?


Nur mit einem professionellen Gesamtkonzept läßt sich zukünftig der wirtschaftliche Erfolg dauerhaft realisieren und drohende Schieflagen vermeiden - und dies nicht nur zum Wohle des Praxisinhabers, sondern auch zum Wohle der Patienten und Mitarbeiter/innen, da nur eine rentable Praxis zukünfig am Markt bestehen bleiben wird.

Unser Beratungsspektrum beinaltet nachstehende Beratungsleistungen:

  • Wirtschaftlichkeitsanalysen
  • Ermittlung von Optimierungspotentialen
  • Stärken / Schwächen-Profile
  • Konzeption und Implementierung
  • Erfolgsplanung
    - Umsatz-/Aufwand- und Gewinnplanung
  • Planbilanz
    - Planung der Vermögens- und Kapitalentwicklung
  • Finanzplanung
    - Planung des Kapitalbedarfs und der Liquiditätsentwicklung
  • Controllingreport